Aktuelles + Termine

11.05.2020

Wir nähen, was das Zeug hält!

Seit einigen Wochen nähen unsere fleißigen Ehrenamtler*innen, Freunde und Bekannte Atemschutzmasken für unsere Quartiers- und Pflegeteams und für unsere Kund*innen. Dabei ist dem Ideenreichtum kaum eine Grenze gesetzt. Durch die vielen verschiedenen Stoffe die wir im Verein gesammelt haben, die gespendet und auch gekauft wurden, kommt eine Vielzahl an verschiedenen Formen und Mustern zustande.
 
Jedes Mal, wenn neue Atemmasken bei Regina Kaiser, der engagierten Ehrenamtlerin, die die Koordination beim Verteilen, dem Wiedereinsammeln und Waschen der Masken übernommen hat, abgeholt wird, ist unsere Freude über ihren schier endlosen Einfallsreichtum groß.
 
Sterne, Punkte, Streifen, Blumen, mit Bändchen, farbigen Gummi und, und, und … alles ist dabei. Wir freuen uns sehr über das Engagement von Menschen, die uns das Arbeiten in diesen schweren Zeiten durch ihren Einsatz erleichtern und ein wenig mehr Farbe in unseren Alltag bringen.
Die Masken werden zur Ausgabe an unsere Teams von unserer Hygienebeauftragten Katrin Mönkemeyer zentral gesammelt und an die Mitarbeiter*innen und Kund*innen verteilt.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei folgenden Näher*innen:
 
Ehrenamtler*innen
Gisela Thurow, Ille Stemmer, Hildegard Lengert, Sophie Eisermann, Gudrun Hofmann, Regina Kaiser
 
Freund*innen und Bekannte
Sigrid Barke, Susanne Böttcher, Simone Monjau, Britta Steffens, Karsten, Dana Gutermann, Marie Brune, Celine Lipka
 
Außerdem unsere Mitarbeiter*innen Hanna Wright und Dirk Otterstedde.
 
Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir durch die gute Kommunikation unseres Corona-Teams in der Geschäftsstelle des Vereins Alt und Jung Nord-Ost und die daraus resultierenden Maßnahmen, die unsere Pflege und Quartiersteams hervorragend umsetzen, bisher keinen Coronafall – weder im Kollegium, noch unter unserer Kundschaft – hatten oder haben. Wir hoffen, dass das so bleibt.

06.04.2020

Unser Ehrenamtler Willy singt gegen die Einsamkeit!

Unser Ehrenamtler Willy singt gegen die Einsamkeit!
In dieser doch sehr außergewöhnlichen Zeit, sind wir gezwungen in unseren Wohnungen zu bleiben, um die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten. Das ist schwer, aber nötig. Vielen fehlt der Kontakt zu anderen Menschen. Besonders schwer wird es dann, wenn man pflegebedürftig ist oder einen anderen Hilfebedarf hat und der Kontakt zu anderen besonders wichtig ist.
Um der Einsamkeit vorzubeugen, haben wir uns überlegt, dass unser Ehrenamtler Willy Markert in alle unsere Quartiers-Teams fährt und dort, trotz aller Widrigkeiten, mit den Menschen zusammen singt.
Willy, der auch in „normalen“ Zeiten in einigen unserer Standorte mit unseren Kunden singt, fährt nun täglich in eines unserer neun Quartiers- und Pflegeteams (Link) um mit unseren Kunden und deren Nachbarn zu singen. Mit Gitarre, einem kleinen Verstärker, Mikrofon und Tablet bewaffnet, stellt sich Willy in die Innenhöfe, vor die Eingänge und in die Gärten, eben da, wo er die meisten Menschen erreichen kann, und singt Gassenhauer, Volkslieder und Chansons.
Schön ist es zu sehen, wie die Menschen an die Fenster, auf die Balkone, ihre Terrassen, vor die Haustüren und in die Gärten kommen, um dabei zu sein.
Wir danken Willy vielmals dafür, dass er viel Mühe auf sich nimmt, mehr als sonst, um durch die Projekte zu fahren und den Menschen ein wenig Freude zu bringen.
Wir laden alle Nachbarn in den Projekten und um die Projekte herum herzlich ein dazu zu kommen. Flyer zu der Aktion werden in der Nachbarschaft verteilt.
Wir hoffen, dass Euch die Aktion ein wenig Freude und Nähe zu anderen bringt.
Gemeinsam schaffen wir das!
Hinweis: Bitte keine Gruppenbildungen. Es muss ein Sicherheitsabstand von mind. 2 Metern zum Nebenmann eingehalten werden. Am besten ihr bleibt in euren Wohnungen.

31.03.2020

Solidarität groß geschrieben. Danke an die Brockensammlung!

Es ist doch toll, wie sich unsere Stadt in Krisenzeiten solidarisiert und wie viele Menschen es gibt, die bereit sind zu helfen. Alle rücken zusammen (bildlich gesprochen), konzentrieren sich auf das Wesentliche und versuchen für einander da zu sein, um die ungewohnte Situation so gut wie möglich zu bewältigen. Wie allgemein bekannt ist, kann der Bedarf an Schutzkleidung derzeit nicht gedeckt werden und wir sind gezwungen Alternativen zu finden um unsere Mitarbeiter und Kunden vor Infektionen zu schützen.

Schutzkittel die wir bestellt haben, sind erst ab Juni lieferbar. Daher haben wir uns – mit viel Abstand – zusammengesetzt und Ideen gesammelt, was Schutz bieten könnte für den Fall, dass es keine Schutzkleidung mehr gibt. Eine der Ideen war, Herrenoberhemden mit der Knopfleiste auf dem Rücken zu tragen, als Kittel.

Ein Anruf bei der Bielefelder Brockensammlung hat gereicht um Frau Hintz, Betriebsleitung der Brockensammlung, sofort aktiv werden zu lassen und knapp 50 Herrenhemden für uns heraus zu suchen und dies sogar als Spende. Gestern wurde alles abgeholt. Noch einmal ganz herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung.

 

24.03.2020

Atemschutzmasken und Kleiderspenden – Ihre Unterstützung wird gebraucht

Liebe Mitbürger,

wie Sie sicher gehört haben, gibt es überall in der Pflege große Schwierigkeiten, Schutzkleidung für Mitarbeiter zu bekommen. Auch wir haben dasselbe Problem wie alle anderen, die in diesen Zeiten Menschen versorgen, die dies nicht selbst können.

Daher bitten wir Sie, wenn Ihnen dieses möglich ist, Atemschutzmasken für unsere Mitarbeiter zu nähen. Diese können Sie bitte gewaschen in der Geschäftsstelle des Vereins Alt und Jung Nord-Ost, Buddestraße 15, 33602 Bielefeld, 3. Stock bei Katrin Mönkemeyer oder Ralf Kampmann abgeben.
Eine Anleitung zum Nähen finden Sie hier, aber es gibt zahlreiche weitere im Internet, falls Ihnen dieser nicht zusagt.

Desweiteren bitten wir um Spenden von Baumwoll T-Shirts (so groß wie möglich) oder Hemden, die nicht mehr gebraucht werden. Wir freuen uns, wenn Sie uns diese gewaschen zur Verfügung stellen können. Auch diese brauchen wir dringend als Schutz für unsere Mitarbeiter und Kunden.

Diese Situation ist für uns alle außergewöhnlich und belastend. Nur gemeinsam können wir das schaffen. Wir danken von Herzen allen, die sich in dieser Situation für uns alle engagieren.

Bei Fragen können Sie gerne unter 0521 9826327 anrufen.

Herzliche Grüße
M. Antic

18.03.2020

Schließung der Quartiers-Wohncafés

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Besucher*innen, liebe Kund*innen,

aus Gründen des Infektionsschutzes sind wir gezwungen den Betrieb aller Stadtteil-Wohncafés und Quartierstreffpunkte vorübergehend einzustellen. Dies dient dem Schutz aller Beteiligten.
Für das Mittagessen bitten wir unsere Kunden und Besucher, auf externe Lieferdienste zurückzugreifen.
Auf die Unterstützung durch unsere Ehrenamtler müssen wir zum Schutz aller vorübergehend verzichten.
Wir befinden uns in einer besonderen Situation, in der wir alle Verantwortung für unsere Mitmenschen tragen. Wir bitten Sie, unsere Bemühungen um die Gesundheit unserer Kunden, der Anwohner und unserer Mitarbeiter zu unterstützen, indem Sie als Bewohner der Bielefelder Modelle, Kunde oder Angehöriger unserer Kunden auf persönliche/private Kontakte, vorübergehend so weit wie möglich verzichten.
Kunden die derzeit besondere Unterstützung benötigen, bitten wir sich mit den Mitarbeitern der Teams in Verbindung zu setzen oder in der Geschäftsstelle des Vereins anzurufen. Telefon: 0521 98263-0

Unsere Teams können aktiv werden und weitere Hilfen veranlassen.
Wie wünschen Ihnen, dass sie gesund bleiben und bitten um Ihr Verständnis in dieser außergewöhnlichen Situation.

Simone Schmitt (Geschäftsführender Vorstand)
Ralf Kampmann (Pflegedienstleitung)

 

28.02.2020

Bielefelder Care Day 2020

Deine Berufserkundung in der Pflege im Mai und Juni 2020.

15.12.2019

Leben, was Nachbarschaft ausmacht

Ich freue mich immer wieder, wenn ich aus dem Büro komme und auf Veranstaltungen in Kontakt mit den Menschen treten kann, die an der Basis arbeiten. Dort treffe ich nicht nur Mitarbeiter und Ehrenamtler, sondern auch Kunden und deren Angehörige, die mir Feedback aus dem Alltag geben. Heute war ich beim jährlichen Frühstück, das die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (BGW) für die im „Bielefelder Modell“ tätigen Ehrenamtler ausrichtet.

Etwa 60 Ehrenamtler hatten sich eingefunden. Oliver Klingelberg von der BGW eröffnete die Veranstaltung. Er sagte, dieses Frühstück würde nicht nur zum Dank, sondern auch als Zeichen der Wertschätzung für die wertvolle Arbeit, die die Ehrenamtlichen jeden Tag in den Bielefelder Modellen leisten, veranstaltet. Ohne sie sei das so garnicht möglich. Dass das Bielefelder Modell so erfolgreich sei, läge vor allem auch an dem Mix aus Ehrenamtlicher Arbeit, Angeboten in den Wohncafés und den Quartiers- und Pflegeteams vor Ort. Dieses sei nun auch durch die Evaluation des Bielefelder Modells der Uni Bielefeld bestätigt, die unter der Leitung von Prof. Dr. Wingenfeld im dritten Jahr läuft.

Nicht unerwähnt lassen wollte er das Wohncafé an der Westerfeldstraße 152a, wo ein Neubau entstanden ist und wie gut dieses angenommen wird. „Da kann man leben, was Nachbarschaft ausmacht“.

Ich habe mich mit Willy Markert unterhalten. Willy hat im „alten“ Wohncafé an der Westerfeldstraße ehranamtlich gekocht, damit fing alles an. Das hat ihm großen Spaß gemacht. Die Kolleg*innen haben später erfahren, dass er auch Gitarre spielt und singt. Die Sozialarbeiterin des Teams, Anke Niemeier, hat ihn gefragt, ob er nicht beim 10-jährigen Jubiläum des Projekts Singen mag. Willy hat angenommen und ist super angekommen. Seither singt er ehrenamtlich in zwei Wohnprojekten/Teams, macht Spiele, Gedächtnistraining, geht mit den Bewohnern im Sommer auf eine Wiese samt Gitarre. „Manchmal quasseln wir auch nur“, sagt er. Willy ist ehemaliger IT-Manager, und wenn er erzählt, merkt man wie sehr ihm die ehrenamtliche Arbeit am Herzen liegt: „Klar macht mir das Freude, wenn ich sehe wie die mitmachen, da könnte ich auch täglich hingehen, die würden alle kommen. Man kennt die Leute ja auch mittlerweile, ich weiß was die so mögen. Renate zum Beispiel macht gerne diese Mandalas, da erwische ich mich schon mal dabei, dass ich ihr ein Mandala-Buch mitbringe. Und klar helfe ich auch, wenn Heinrichs Gebiss wackelt.“

Marion E. ist über ihre Oma zum Ehrenamt gekommen. „Unsere Oma wohnte hier im Projekt und wurde von Euch (Alt und Jung Nord-Ost e.V.) gepflegt. Irgendwann hat mich die Ehrenamtsbeauftragte Ute Heinrich angesprochen, ob ich nicht Lust hätte etwas im Wohncafé zu machen. Hatte ich! Mittlerweile ist die ganze Familie ehrenamtlich im Team tätig. Und wir machen das gerne.“ Es ist schön zu sehen, sagt sie, wie toll sich hier alle umeinander kümmern. Hier spielen alle gut zusammen: Das Team, die Ehrenamtler, die Bewohner und das Umfeld. Am Beispiel einer Dame, die mit etwa 60 Jahren mit Alt und Jung Nord-Ost und dem Wohncafé an der Braker Str. 111 in Kontakt getreten ist, erklärt sie kurz, was sie an unserer Arbeit so gut findet: „Die hat kein gutes Leben gehabt und hier hat sie erst gelernt, was Liebe und Zuwendung bedeutet. Hier hat sie zum ersten Mal Geburtstag und Weihnachten gefeiert. Und manchmal wird sie auch in den Arm genommen. So soll das doch funktionieren, das Konzept Alt und Jung, ne?!“

M. Antiç

20.12.2019

Pakete mit Herz

Mit viel Freude sammelt Gudula Schinke die „Pakete mit Herz“ in ihrem Büro. Bereits seit vielen Jahren nimmt Alt und Jung Nord-Ost an der Aktion der „Neuen Westfälischen“ teil und verteilt Wunschzettel an unsere Kunden. Wir freuen uns immer wieder über die engagierten Bielefelder*innen, die Geschenke für Menschen kaufen, die sie persönlich gar nicht kennen. Alle möchten etwas Gutes Beitragen und dafür sind wir sehr dankbar – unsere Kunden natürlich ganz besonders. Das ist wohl der Geist der Weihnacht.

15.12.2019

Brake aktuell

Ausgabe Dezember 2019

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11.11.2019

Zwei Stadtteil-Wohncafés im Bielefelder Modell in Brake

Die Besonderheit des Bielefelder Modells ist ein quartiersbezogener Ansatz des Wohnens mit Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale.
Einbezogen in bestehende Wohnquartiere und in guter infrastruktureller Anbindung werden jüngeren wie auch älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung komfortable und barrierefreie Wohnungen angeboten. Dieses passiert durch Wohnungsbaugesellschaften.
Kombiniert ist dieses Angebot mit einem Wohncafé als Treffpunkt, das allen Menschen in der Nachbarschaft offensteht. Gleichzeitig ist ein sozialer Dienstleister mit einem Servicestützpunkt und einem umfassenden Leistungsangebot, gepaart aus ambulanter Pflege und sozialen Hilfen, rund um die Uhr im Quartier präsent und für alle ansprechbar.
Das Wohncafé im Bielefelder Modell-Projekt an der Brakhofstraße 16 gibt es nun schon seit 2003. Es ist ein fester Bestandteil des Wohnquartiers Brakhof geworden. Viele verschiedene Angebote gab es dort in dieser Zeit, je nach dem welches Angebot unsere ehrenamtlichen Unterstützer*innen eingebracht haben. Denn hier kann sich jede/r mit seinen Interessen und Ideen für seinen Stadtteil engagieren. Donnerstags findet beispielsweise das wöchentliche Frühstück von 9.30 bis 11.30 Uhr statt. Wir freuen uns, dass wir aktuell eine neue ehrenamtliche Kraft begrüßen dürfen, die das Frühstück ab sofort organisiert. Dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr findet die „Bunte Stunde“ statt. Wie der Name schon ahnen lässt, werden hier verschiedene Angebote gemacht. So trifft man beispielsweise Nachbarn und Interessierte aus dem Quartier. Es wird nicht nur gemeinsam gefrühstückt, sondern Zeitung gelesen, Gedächtnistraining gemacht, gesungen oder einfach nur zusammengesessen und geplauscht. Gemütlich ist es immer. Viele kommen seit Jahren und fühlen sich hier zuhause. Über „Zuwachs“ freuen wir uns sehr.  
Das Wohncafé an der Braker Str. 111 besteht seit nunmehr 5 Jahren. Unsere Quartiersmanagerin, Ute Heinrich, ist im Quartier bekannt und sorgt dafür, dass sich die Menschen in Brake miteinander vernetzen um das Wohncafé lebendig zu halten. Gymnastik, Malerei, Singen und vieles mehr wird dort von engagierten Menschen angeboten, die Angebote werden gut angenommen und das Wohncafé ist zu einem sehr lebendigen Ort geworden, wo man viele verschiedene Menschen treffen kann. Da das Fortbestehen der Stadtteilwohncafés von der guten Arbeit der Ehrenamtler*innen abhängt, suchen wir immer Menschen, die Lust haben sich für Ihren Stadtteil stark zu machen und etwas sinngebendes zu tun. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Ideen entgegen und bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten sich ehrenamtlich zu betätigen.

Die Angebote in den Wohncafés finden sie unter www.altundjung-nordost.org
Sie haben Lust? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns kontaktieren.

Team Brakhof
Kontakt Soziales: Hanna Wright 0151 68800142 oder Sebastian Pelke 0151 14631947
Das Quartiers -und Pflegeteam erreichen Sie unter 0521 7707868.

Team Kerksiek
Kontakt: Ute Heinrich (Quartiersmanagerin) 0151 11877637
Das Quartiers –und Pflegeteam erreichen Sie unter 0521 96200383
Das Wohncafé ist offen für alle Menschen, ob jung oder alt.

04.11.2019

Kundenreise an die Ostsee bei Alt und Jung Nord-Ost e.V.

eit nunmehr 8 Jahren veranstalten wir, der ambulante Pflegeverein Alt und Jung Nord-Ost, Reisen für unsere Kunden. Das besondere an diesen Reisen ist, dass auch Menschen mit Einschränkungen, vor allem aber mit Rollstuhl, daran teilnehmen können.

In diesem Jahr ging es für 5 Tage nach Wendtorf an die Ostsee. Die Gruppe bestand aus 27 Reisenden, 18 Kunden, davon 8 Rollifahrer*innen und 9 Betreuer*innen.  Es ging früh morgens mit dem Bus, in Richtung Ostsee los. Zentraler Treffpunkt war der Parkplatz vor dem Büro unseres Quartiers -und Pflegeteams Kerksiek. Ausgelassene Stimmung und große Vorfreude herrschte in der Gruppe, die sich vor Reisebeginn zu einem Kennenlerntreffen im Stadtteil-Wohncafé an der Braker Str. 111, getroffen hat.
In Wendtorf angekommen, zog es die Gruppe am folgenden Tag an den Schöneberger Strand. Ein großer Moment für einige Reiseteilnehmer, denn es war für so manche der erste Blick aufs Meer. Nie zuvor hatten sie es gesehen.

Das Urlaubsdomizil ist ein ehemaliger Bauernhof, der rollstuhlgerecht umgebaut worden ist. Die Reisegruppe hatte die alte „Scheune“ für sich allein und ausreichend Platz um abends zusammenzusitzen, zu erzählen, Bingo zu spielen, Filme zu schauen und auch mal ein Weinchen zu trinken.

Verschiedene Ausflüge standen auf dem Programm, unter anderem eine 1,5 stündige Fahrt mit der Fähre nach Kiel. Manche erkundeten die Stadt, andere nutzten die Gelegenheit zum Shoppen. Weitere Spaziergänge bei schönem Wetter folgten auch am nächsten Tag. Besonders beliebt war Laboe mit seiner wunderschönen Strandpromenade. Das Einkehren in einer der vielen gemütlichen Cafés und Restaurants stand an allen Tagen ganz oben auf der Beliebtheitsskala.  
Einer unserer Kunden erzählte, dass er früher viel gereist sei, damals, als er noch nicht auf den Rollstuhl angewiesen war. Als er dann pflegebedürftig wurde, sagten Freunde und Bekannte, das könne er ja jetzt wohl nicht mehr. Er ist froh, sagt er, dass es mit uns nun doch wieder möglich sei. Allen Bekannten, die ihm damals gesagt haben, er würde nicht mehr verreisen können, hat er eine Postkarte aus dem Urlaub geschrieben.

Der nächste Urlaub ist schon in Planung und wir hoffen, dass wir es noch vielen Menschen, die dachten, sie können nicht mehr verreisen, möglich machen können.  
Übrigens: Auch unser nächster Tagesausflug in 2020, mit einem rollstuhlgerechten Bus, ist schon in Planung. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Sie finden uns in einem unserer Pflegestützpunkte oder melden sich bei Ute Heinrich Telefon 0151 11877637.
Weiter Infos über uns und unsere Arbeit finden Sie unter www.altundjung-nordost.org

23.10.2019

Ein weiß-blauer Abend im Wohncafé am Kammermühlenweg 12

Ein schöner und ausgelassener Abend war es. Unsere Ehrenamtler haben alles gegeben, um für alle einen schönen Abend zu gestalten. Im Dirndl dekorierte Ute Borgmann das Quartiers-Wohncafé, welches nun schon seit … Jahren den Menschen im Quartier Rußheide zur Verfügung steht. Auch Willy und Renate Pass halfen fleißig mit, damit alles perfekt wird.

Zu Haxe, Sauerkraut und Kartoffelbrei gab es bayrisches Bier und natürlich zünftige Musik, abschließend Eis mit heißen Kirschen. Nachdem das Menü verzehrt war, leitete unsere Quartiersmanagerin und Ehrenamtsbeauftragte Ute Heinrich ein paar Sitztänze an. Damit dieser Abend perfekt gelingt hatte sie im Vorfeld Wiesn-Studien im Internet betrieben. Dazu wurde „Die Hände zum Himmel“ und „Das Fliegerlied“ angestimmt, später auch Siera Madre Del Sur – was nicht wirklich zum Motto passte, aber mit bunten Knicklichtern im Dunkeln viel Spaß bereitete.

Zu vorgerückter Stunde gab es „Weiß-blaue Geschichten“ aus Bayern, über die sich alle Gäste köstlich amüsierten. Das war schon der zweite bayerische Abend im Wohncafé, auch im nächsten Jahr wird bestimmt wieder dazu eingeladen. Wir freuen uns, wenn auch Sie teilnehmen! Im Schaukasten vor dem Kammermühlenweg 12 finden sie alle laufenden Angebote des Wohncafés. Sie sind herzlich willkommen, mal reinzuschauen.

23.10.2019

Erklärung des Vereins Alt und Jung Nord-Ost zur Bekanntmachung der Insolvenz des Vereins Alt und Jung Süd-West

Bedingt durch die sehr ähnlich klingenden Vereinsnamen, wurden wir in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit oftmals als ein Verein wahrgenommen. Daher kam und kommt es immer wieder zu Verwechslungen. Aus diesem Grunde halten wir, der Verein Alt und Jung Nord-Ost, eine kurze Erklärung für notwendig, um auf Seiten unserer Kunden, Mitarbeiter und Partner jeglichen, durch diese Insolvenz, entstandenen Unsicherheiten entgegenzutreten.

Schon 2005 hat sich der damalige Verein Alt und Jung in zwei selbständige Vereine – Alt und Jung Nord-Ost e.V. und Alt und Jung Süd-West e.V. – geteilt. Seitdem sind die Vereine sowohl rechtlich als auch finanziell und personell vollkommen unabhängig voneinander.

Es ist uns wichtig, unseren Kunden, Ehrenamtlern, Kooperationspartnern, Mitgliedern und weiteren wichtigen Akteuren in unserer Stadt, mitzuteilen, dass die Insolvenz von Alt und Jung Süd-West e.V. in keiner Weise Auswirkungen auf Alt und Jung Nord-Ost e.V. mit sich bringt. Die Pflege und die soziale Arbeit, die wir seit 40 Jahren in Bielefeld leisten, ist gesichert.

Alt und Jung Süd-West e.V. wünschen wir für die Zukunft alles Gute.

Bei uns stehen neue Projekte an, auf die wir uns sehr freuen. Wir werden auf unserer Homepage www.altundjung-nordost.org darüber berichten.

M. Antiç
Marketing & PR

21.10.2019

„John und Joe“ – Schauspiel von Ágota Kristóf

Gastspiel des Theaterlabors Bielefeld im Bielefelder Modell an der Westerfeldstraße

Auf Einladung von BGW und Alt und Jung Nord-Ost e.V. gastiert das Theaterlabor Bielefeld am 26.11. 2019 um 19:00 Uhr im neuen Wohncafé des Bielefelder Modells an der Westerfeldstraße 152a. Zur Aufführung kommt das Stück „John und Joe“ von Ágota Kristóf, welches bereits 2015 Premiere hatte. Das Gastspiel führt eine bewährte Tradition und Kooperation zwischen der BGW und dem Theaterlabor Bielefeld fort, Theaterkultur ins Quartier zu tragen. Und darum geht es:

John und Joe sind zwei Männer, die sich fast täglich in einem Café treffen. Sie sitzen da, zusammen und doch jeder für sich und jedes noch so simple Gespräch birgt Fallstricke. Jedes Wort ist der Versuch, sich selbst oder dem anderen zu suggerieren, man hätte etwas zu sagen. So wird jedes Gespräch zum Ritual, jedes Treffen der beiden ist geprägt von der Macht der Gewohnheit. Doch dieses Mal gibt es einen Riss, das alltägliche Muster der Begegnung funktioniert nicht mehr, es kommt zur Katastrophe. Doch wie schaffen es John und Joe wieder in ihre bewährte Routine zu kommen? Diese Begegnungen sind für beide lebenswichtig, denn sie haben nur sich. Die reduzierte Sprache und die teilweise trivialen Gespräche lassen viel Raum zwischen den Zeilen für Ungesagtes und Unsagbares. Ein Männerpaar angesiedelt zwischen Becketts Wladimir und Estragon aus „Warten auf Godot“ und Stan und Ollie.
Team

Spiel: Michael Grunert, Gunther Möllmann, Thomas Behrend

Termin und Ort
26.11.2019, um 19:00 Uhr im Wohncafé Bielefelder Modell, Westerfeldstraße 152a, Bielefeld-Schildesche

Der Eintritt ist frei; es wird um eine Spende für die Wohncafékasse gebeten.

10.10.2019

Vortrag zum Beratungsangebot für Senioren der Stadt Bielefeld im Wohncafé an der Braker Str. 111

Initiator des Vortrags war der „Runde Tisch Brake“, der sich aus Vertretern von Alt & Jung Nord-Ost e.V. (Team Kerksiek und Team Brakhof), der AWO, der evangelischen Kirchengemeinde, dem Tageshaus Brake, Vertreter*innen der Stadt Bielefeld, der BGW und anderen Aktiven, zusammensetzt. Die Veranstaltung fand Anfang Oktober im Wohncafé des Bielefelder Modells an der Braker Str. 111 statt. 

Ute Heinrich, Quartiersmanagerin von Alt & Jung Nord-Ost e.V., eröffnete die Veranstaltung mit ein paar einleitenden Sätzen zum Vortragsthema. Anschließend stellte sie die Referent*innen der Stadt Bielefeld vor: die u.a. für Brake zuständige Quartierssozialarbeiterin Heike Lahr sowie Lea Fackeldey und Christina Weißenberg von der Zentralen Beratungsstelle der Stadt Bielefeld.

Zentrale Themen der insgesamt drei Vorträge waren: Was tun, wenn man im Alter oder aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen ist? Wie sich im Dschungel von Gesetzen und Unterstützungsmöglichkeiten zurechtfinden? Wer unterstützt mich, wenn ich Hilfe brauche? Wohin kann ich mich wenden? Ziel der Veranstaltung war, Bürger*innen frühzeitig, also vor Eintritt eines Notfalls, zu informieren, Fragen zu beantworten und mögliche Ängste und Sorgen zu nehmen. Die Zuhörer*innen sollten erfahren, wer sie unterstützt und berät, wenn sie in eine Situation geraten, in der sie Hilfe brauchen.

Die Vorträge waren informativ und sehr praxisnah. Die Besucher*innen waren interessiert und es wurden viele Fragen gestellt. Viele Informationen waren für die Teilnehmenden und ihre eigene Lebenswelt von Belang oder könnten in naher Zukunft von Bedeutung sein.

Nach Ende des Vortrags entwickelten sich in kleineren Gruppen, mit oder auch ohne Referent*innen, lebhafte Gespräche. Am Ende der Veranstaltung waren immer wieder Sätze wie: „Das habe ich ja gar nicht gewusst“ zu hören. Für alle Beteiligten war es demnach ein voller Erfolg!

Im nächsten Jahr wird der „Runde Tisch Brake“ weitere interessante Vorträge zu unterschiedlichen Themenbereichen anbieten. Die Ankündigungen in Form von Aushängen werden am Wohncafé in der Braker Str. 111, aber auch in ganz  Brake zu finden sein.
 
Ute Heinrich, Quartiersmanagerin

01.10.2019

Ausgelassene Stimmung bei Abschlussfeier unserer Azubis bei der DAA

„Nichts als Musterschüler bei uns“ und ähnliche Überschriften fallen einem heute ein, denn es war ein schöner Vormittag bei der DAA (Deutsche Angestellten Akademie). Sieben unserer langjährigen Mitarbeiter*innen haben, nachdem sie lange als Pflegekräfte in unseren Quartiers- und Pflegeteams tätig waren, entschieden, ihr Wissen zu erweitern und haben vor zwei Jahren eine Ausbildung zum Altenpfleger*in begonnen. Die sieben Kolleg*innen haben das mit Bravour gemeistert, zwei haben als Klassenbeste abgeschlossen. Das macht uns sehr, sehr glücklich und auch ein bisschen stolz.
 
Wir freuen uns, nun noch besser qualifizierte Mitarbeiter*innen zu haben und auch darüber, dass sie sich entschieden haben bei Alt und Jung Nord-Ost e.V. zu bleiben und damit unsere Teams bereichern. „Sie haben es nicht leicht gehabt“, sagte eingangs die Dozentin Frau Holzkämper (durchgängig mit Träne im Knopfloch und Taschentuch bewaffnet), grad in der heutigen Zeit, wo nur sehr wenige diese Ausbildung machen wollen. „Umso mehr“, sagte sie weiter, „haben diese Schüler verdient, dass man sie feiert.“ Im Raum konnte man fühlen, da ist in den letzten drei Jahren etwas zusammengewachsen (unsere Auszubildenden auf 2 Jahre verkürzt). Jede*r einzelne wurde mit seiner/ihrer Persönlichkeit wahrgenommen und in der Gruppe wertgeschätzt. Die Message des Tages war: Jede/r, der/die möchte, kann es schaffen! Wie z.B. Lorena, eine Schülerin, die bei Beginn der Ausbildung gerade aus Rumänien nach Deutschland gekommen war und kaum Deutsch konnte. Sie hatte Zweifel ob sie es schafft. Aber sie hat sich reingehängt und ist unter den Schülern mit den besten Abschlüssen.
 
Für die Arbeit, möchte Frau Holzkämper mit auf den Weg geben, solle niemand vergessen, sich im Pflegealltag immer wieder zu reflektieren. Sich selbst, die Kenntnisse, den Pflegeprozess und auch die sozialen Kompetenzen zu reflektieren sei wichtig um die eigene Arbeit und auch die Arbeitssituation zu verbessern. „Mit Ihnen kann sich Pflege weiter verbessern“, sagte Frau Holzkämper. „Hoffentlich freuen sie sich auf Ihre Arbeit, damit Sie die Pflege und die Menschen fördern können, damit es ihnen gut geht. Sie rief auch dazu auf, sich weiterzubilden, z.B. als Praxisanleiter, denn es braucht gute Fachkräfte um gute Fachkräfte auszubilden. „Und ich wünsche mir, dass Sie so pflegen, wie sie selbst gepflegt werden wollen.“

Wer sich für die Ausbildung zum/zur Altenpfleger*in interessiert, kann sich bei uns melden, wir informieren gerne. Wir haben einen Infotag in Planung, werden den Termin bekanntgeben, sobald er steht. Und auch der Thomas Seher hat seine Ausbildung (allerdings beim Johanneswerk) erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch! All unseren nun examinierten Pflegekräften wünschen wir ein glückliches Händchen, Kraft und Gelassenheit.

23.09.2019

10 Jahre Nachbarhaus Meierteich: Neu eingeweiht

Grad war sie noch in der Geschäftsstelle um ihr tolles Zeugnis zu präsentieren, schon eilte sie in das „Nachbarhaus“, um dort einen tollen Auftritt zu absolvieren, der mit viel Applaus belohnt wurde. Neu interpretierte Klassiker wie „Summertime“ aber auch eigene Lieder sang Nhabeleng zum 10-jährigen Jubiläum des „Nachbarhauses“ in der Klarhorststraße 23. Ein Projekt, initiiert von unserem Team Meierteich, für Nachbar*innen und Kund*innen aus dem Quartier Sudbrack.
 
Ein schönes Fest hat das Team Meierteich gefeiert. Im Innenhof, Am Sudholz gab es bei ausgelassener Stimmung und super Wetter Kaffee und Kuchen. Nachdem der selbstgebackene Kuchen verzehrt war, zog die Gesellschaft in das neu renovierte Nachbarhaus.
 
Dort wurde es ziemlich eng. Nicht alle die rein wollten passten hinein. Alle wollten sehen, wie es denn nun geworden ist, das frisch renovierte Nachbarhaus – man war sich einig: sehr schön!
 
Es wurde außerdem eine Ausstellung von Fotografien und Bildern gezeigt, die zum Teil im Nachbarhaus, aber auch im KUKU (https://www.kuku-bielefeld.de) entstanden sind. Die Künstler*innen waren selbst vor Ort und kamen mit den Besuchern ins Gespräch.
 
Viel Applaus gab es für die ehrenamtlich engagierten Musiker*innen, die seit vielen Jahren die Sommerfeste des Nachbarhauses und des Pflegeteams Meierteich beschallen.
 
Die draußen gebliebenen drängelten sich um den schönen Speisewagen von „Kantina65“, der nicht nur sehr nostalgisch daherkam und viele Menschen an „die gute alte Zeit“ erinnerte, sondern auch noch spitzen Bratwurst anbot. Stefan von „Kantina65“ servierte die Würste mit viel Spaß und großer Freude.
 
Wir danken allen Beteiligten, die dieses schöne Fest organisiert haben, ganz besonders unseren langjährigen Mitarbeiterinnen und Sozialarbeiter*innen im Team Heidrun und Beate, dem Quartiers- und Pflegeteam Meierteich, allen Ehrenamtler*innen, die für Musik und andere Beiträge gesorgt haben, den Künstler*innen und bei allen Nachbar*innen für ihr Interesse und Engagement in den vergangenen Jahren. Und natürlich auch bei Stefan von „Kantina65“. Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre Nachbarhaus. Wer Lust hat sich zu engagieren, ist herzlich willkommen seine Ideen einzubringen.
Übrigens: Die Renovierung wurde mit 2.000 Euro von der „Sparlotterie der Sparkassen“ gefördert, für die wir uns recht herzlich bedanken.

12.09.2019

Da freut sich aber eine…

Heute erreicht uns ein Anruf einer sehr, sehr glücklichen Nhabeleng:
Ein Jahr ist es jetzt her, dass Nhabeleng zu uns gekommen ist (wir haben berichtet am 10.8.2018). Erst ein halbes Jahr zuvor in Deutschland angekommen, lernte sie unseren Verein über das Projekt „Weltwärts“ welthaus.de/weltwaerts, das jungen Menschen die Möglichkeit gibt in Deutschland ein Praktikum zu machen, kennen. Bevor sie im Team Meierteich ihr Praktikum antrat, hatte sie bereits im Kindergarten des DRK ein Praktikum absolviert. Nhabeleng konnte zu dieser Zeit kaum Deutsch. Trotzdem hat sie angefragt, ob sie eine Ausbildung bei uns machen kann, die Arbeit liege ihr und sie wolle unbedingt in diesen Beruf einsteigen. Die Sprache sollte kein Hinderungsgrund sein, also unterstützten wir ihren großen Wunsch, die Ausbildung in Deutschland machen zu können, nach Kräften. Nun ist sie seit einem Jahr in der Ausbildung zur Altenpflegerin. Heute rief Nhabeleng an, um uns ihr Zeugnis zu zeigen.
„Ich bin so stolz und glücklich“, sagt sie. „Ich musste sehr hart arbeiten, um das zu schaffen. Vor allem die Sprache zu lernen, war hart. Da habe ich mich richtig reingehängt, das hat mich viel Arbeit gekostet“, sagt die in Lesotho geborene, die in Südafrika aufgewachsen ist.
Es hat sich gelohnt! Sie hat super Noten. Viel gelernt hat sie im ersten Jahr der Ausbildung- „nicht nur Schulstoff, sondern auch was fürs Leben.“
Durch drei unserer Pflege- und Quartiersteams ist sie während des ersten Jahres gegangen. Viel gelernt hat sie von ihren Kolleg*innen. „Alle sind so freundlich zu mir. Die Kolleg*innen, die mit mir arbeiten, legen viel Wert darauf, mir die Dinge richtig beizubringen, sie nehmen sich Zeit um mir alles zu erklären. Bei Alt und Jung Nord-Ost e.V. bekomme ich eine richtig gute Ausbildung“, sagt sie. Das macht uns natürlich auch sehr glücklich und auch ein bisschen stolz.
Wir freuen uns auf das zweite Jahr mit Nhabeleng und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Ausbildung … und mit uns.

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